Trainingsstart für alle nach dem Lockdown

Handballsport ist mit bestimmten Regulativen wieder für alle möglich. Daher können wieder alle interessierten Schüler/Jugendliche, vor allem die die bereits vor dem Lockdown in unserem Verein trainiert haben, am Trainingsbetrieb des UHT Telfs/Meinhardinum teilnehmen.

 

  • Für unter 12Jährige ist eine uneingeschränkte Sportteilnahme möglich.
  • Für Schüler über 12 Jahren bis zum Ende der 9. Schulstufe gilt der Ninja-Pass, sowie die eingetragenen negativen Testergebnisse, als Teilnahmevoraussethung.
  • Für ältere Jugendliche gilt zur Teilnahme an Training und Wettkampf die 2G-Regel mit Ausnahme der unter dem Spitzensport-Status registrierten Kadermitglieder der WU14 und WU17 (3G-Regel).

 

Mitteilung des ÖHB zu neuen Corona-Regeln

Neue COVID-Verordnung: Ende für Sport-Lockdown

Die mit morgen 0 Uhr in Kraft tretende neue COVID-Bundesverordnung wirkt sich auf den Sport wie folgt aus:

  1. Nicht-öffentliche Sportstätten (indoor/outdoor) dürfen zur Sportausübung nur mit 2G und zwischen 5-23 Uhr betreten werden
  2.  Auf nicht-öffentlichen Sportstätten muss bei der Sportausübung kein Abstand eingehalten werden
  3. Zusammenkünfte indoor mit max. 25 und outdoor mit max. 300 Teilnehmer:innen (ab 51 Teilnehmer:innen: Präventionskonzept, Präventionsbeauftrage/r, Anzeigepflicht; ab 251 Teilnehmer:innen: zusätzlich Bewilligungspflicht)
  4. Bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen: indoor max. 2.000 und outdoor max. 4.000 Zuschauer:innen (es gilt 2G und indoor Maskenpflicht)
  5. Spitzensport ist ohne Teilnehmer:innenbeschränkung möglich (für Zuschauer:innen gilt 2.000/4.000)
  6. Für Personen ohne 2G gilt: Sport nur auf öffentlichen Orten oder öffentlichen Outdoor-Sportstätten und mit 2m Abstand (ausgenommen selber Haushalt)

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Anführungen um eine vereinfachte Darstellung der wichtigsten Punkte handelt. Besuchen Sie die FAQ unserer Website für nähere Details: www.sportaustria.at/corona

Die neue COVID-Bundesverordnung finden Sie hier: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2021_II_537/BGBLA_2021_II_537.html

 

 

Wir bitten unbedingt zu beachten, dass es sich dabei um die bundesweit geltende Verordnung handelt!

Bitte in jedem Fall die jeweilige anzuwendende Landesverordnung zu beachten (die ja strengere Auflagen enthalten kann)!

 

Nach wie vor ersuchen wir im Hinblick auf den Spielbetrieb die Auswärtsmannschaften sich zeitgerecht bei der Heimmannschaft nach den geltenden Vorschriften (diese können ja zudem auch vom Hallenbetreiber stammen) zu informieren! Danke!

 

Wir möchten die Gelegenheit noch nutzen, um weitere Informationen zu geben:

 

Learnings aus den Covid-Fällen des Frauen-Nationalteams:

Natürlich arbeiten wir intern die äußerst bitteren Covid-Fälle im Vorfeld und während der Frauen-WM intensiv auf und versuchen, daraus weitere Lehren zu ziehen. Diese Erkenntnisse möchten wir natürlich auch mit den Vereinen teilen - in der Hoffnung, dadurch den einen oder anderen Fall verhindern zu können.

 

Vorweg: Die gesamte Vorbereitung wurde unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen abgehalten (mit dem gleichen Bubble-Konzept, mit dem wir über 1 ½ Jahre ohne Impfung die Zahl der positiven Fälle in den A-Nationalteams bei 0 halten konnten) – obwohl die gesamte Delegation vollständig geimpft ist.

Die Anreise unserer Spielerinnen und BetreuerInnen zur Vorbereitung war nur mit negativem PCR-Test möglich, vor dem ersten Training wurde zudem ein Schnelltest durchgeführt plus PCR-Tests alle 2-3 Tage, die allesamt negativ ausgefallen waren. Der erste positive Fall ist am 8. (!) Tag der Vorbereitung aufgetreten. Auch die Gegnerinnen (Portugal) konnten nur unter 2,5 G einreisen und waren zusätzlich an beiden Spieltagen negativ getestet.  

 

Die wichtigste Erkenntnis (aus unserer Sicht) für die Vereine ist, dass von jenen Spielerinnen und BetreuerInnen, die bereits 3-fach geimpft waren oder vollständig geimpft und kurzfristig genesen waren, bisher niemand positiv getestet wurde. Daher können wir nur unterstreichen und die Vereine ersuchen, die SpielerInnen & BetreuerInnen weiterhin auf die Wichtigkeit der 3. Impfung hinzuweisen – diese kann offensichtlich Infektionen verhindern und die Weitergabe innerhalb der Mannschaft unterbrechen.

 

 

Impfpflicht & Spitzensport:  

Dem Sportministerium liegen aktuell noch keine näheren Informationen vor, was die Auswirkungen der Impfpflicht auf den Spitzensport betrifft.

Ob es Ausnahmen im Sinne einer „beruflichen Tätigkeit“ geben wird, ist aktuell völlig unklar.

Daher können wir auch in diesem Sinne nur nochmals empfehlen, allen die Impfung nahe zu legen, um nicht eventuell im Februar das Problem zu haben, dass Ungeimpfte nichtmehr „auf dem Spielbericht stehen dürfen“.

 

 

Anti-Doping: erlaubte Medikamente

Die NADA Austria hat auf Basis des neuen WADA Codes die Liste der erlaubten Medikamente für 2022 aktualisiert:

Artikel: https://www.nada.at/de/boxnewsshow31-beispielliste-erlaubter-medikamente-2022

Liste zum Download: https://www.nada.at/files/doc/Listen/Beispielliste-erlaubter-Medikamente-2022.pdf

 

Wir bitten um Weiterleitung innerhalb eurer Vereine.

 

Liebe Grüße

Bernd

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Bernd Rabenseifner

Österreichischer Handballbund
Generalsekretär

Hauslabgasse 24a, 1050 Wien

 

e-mail rabenseifner@oehb.at

website www.oehb.at

 

Empfehlungen des ÖHB an alle Handballvereine

Impfpflicht:

Liebe Handballfreunde!

 

Wir möchten uns wieder mit ein paar aktuellen Informationen an euch wenden:

 

 

 

Impfpflicht ab 1. Februar 2022:

 

Ich habe mich eben nochmals beim Sportministerium erkundigt: Aktuell gibt es keine konkreteren Informationen zur Ausgestaltung der mit 1. Februar 2022 angekündigten Impfpflicht.Daher gibt es momentan keine näheren Details, wie diese Verpflichtung im Hinblick auf den Sport umgesetzt wird.

 

Seitens des Direktoriums möchten wir aber jedenfalls dazu raten, bisher ungeimpfte SpielerInnen / BetreuerInnen / SchiedsrichterInnen etc. zeitgerecht zum Impfen zu bewegen, da ja eine entsprechende Vorlaufzeit zur Vollimmunisierung einzukalkulieren ist:Die Erstimpfung müsste demnach noch im Dezember erfolgen, um vor dem 1. Februar 2022 vollimmunisiert zu sein.

 

 

Dadurch könnte das „worst case Szenario“ vermieden werden, nämlich, dass ungeimpfte Personen ab Februar nicht mehr am Handballsport teilhaben dürfen.

 

 

 

Hinweis: Seitens der IHF wurde für die nächste Woche beginnende Frauen-WM in Spanien Impfpflicht durchgesetzt. Konkret bedeutet dies, dass Spielerinnen, die vorab kein Impfzertifikat vorlegen konnten, von der Kaderliste gestrichen wurden.

 

Für unser Nationalteam samt BetreuerInnen ist diese Regelung kein Problem, da eine Impfquote von 100% vorliegt.

 

 

 

Bernd Rabenseifner

 

Österreichischer Handballbund
Generalsekretär

 

Hauslabgasse 24a, 1050 Wien

 

 

 

e-mail rabenseifner@oehb.at

 

website www.oehb.at

 

Aktuelle Präventionsmaßnahmen für den Spitzensport

Um den Spielbetrieb in den nächsten Wochen nicht zu gefährden bzw. aufrecht erhalten zu können, ersuchen wir ALLE Mannschaften, die in ÖHB-Bewerben tätig sind, um folgende Maßnahmen (sofern sie nicht ohnehin bereits vom jeweiligen Verein gesetzt wurden):

 

-      Appel an Ungeimpfte: Wir haben generell eine sehr hohe Impfquote – natürlich hilft jede weitere Impfung, Fälle zu vermeiden und vor allem auch schwere Krankheitsverläufe zu reduzieren.

 

-      Appel an Geimpfte: Wie bereits bekannt, legen wir nahe, die dritte Impfung / Folgeimpfung rasch zu veranlassen. Der Ratschlag lautet:

 

o   Moderna und Pfizer/BioNTech unmittelbar nach 6 Monaten

 o   AstraZeneca nach 4 Monaten

 o   Johnson&Johnson bitte so schnell wie möglich

 

-      Testungen:

o   Wir möchten dringend nahelegen, analog zu den Schulen, ALLE SpielerInnen und BetreuerInnen 2-, besser 3-Mal pro Woche zu testen – auch die Geimpften!

 o   Dadurch sollte erreicht werden, allfällige Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten innerhalb von Mannschaften zu vermeiden.

 o   Ideal wären natürlich PCR-Testungen, wenn nicht durchführbar / finanzierbar bitte per Antigen-Tests.

 

Wir möchten diese Vorgabe im Moment bewusst als dringenden Appell an die Vereine ausgeben und von einer Vorschrift (Aufnahme in die Bestimmungen) absehen:

 

-      Zum einen, weil wir davon ausgehen, dass das Verantwortungsbewusstsein bei unseren Vereinen, SpielerInnen und BetreuerInnen sehr hoch ist (wie etwa die hohe Impfquote im Handball zeigt) …

 

-      und zum anderen, weil dadurch „niederschwellige“ Testangebote wahrgenommen werden können, wie z.B. Gurgel-PCR Tests, Schnelltests durch den eigenen Physio usw. Dadurch sollten dem Verein möglichst wenig Kosten entstehen – in vielen Regionen können die Tests sicherlich über das öffentliche Testangebot kostenfrei abgewickelt werden.

    

Aktuelles Corona-Präventionskonzept (D. Köll)

Download
Präventionsmaßnahmen aktuell für Training und Wettkampf aufgrund der allgemeinen Regeln bzw. Verordnungen
20211114_Präventionsmassnahmen_Handball_
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Corona-Prävention bei Auswärtsfahrten (Südtirol)

Die Corona-Situation erfordert wieder präventive Maßnahmen aufgrund der aktuellen Verordnungen: 

Beide Wettkampf-Mannschaften des UHT Telfs/Meinhardinum sind vom ÖHB/Sportministerium als Spitzensport eingestuft worden (für diese Mannschaften gilt weiterhin die 3G-Regel). 

 

Für die Südtirolliga (WU17) - Einreise nach Italien gilt:

Die Einreise ist mit 3G-Nachweis (EU-COVID-Zertifikat Grüner Pass oder ausgedruckt - Impfpaß) und einer Registrierung möglich.

  • Getestet: Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden) durchgeführt von einer offiziellen Teststelle (kein Selbsttest).
  • Geimpft: Nachweis über die vollständige COVID-Schutzimpfung mit einem anerkannten Impfstoff, wobei seit der letzten erforderlichen Teilimpfung mind. 14 Tage vergangen sein müssen (gilt auch für Johnson & Johnson). 
  • Genesen: Nachweis über erfolgte Genesung, wobei das positive Testergebnis nicht älter als 180 Tage sein darf.

Ohne 3G-Nachweis ist eine 5-tägige Quarantäne anzutreten mit anschließendem PCR- oder Antigen-Test.

Bitte beachten, dass für die Rückreise nach Österreich ein Testnachweis notwendig ist, der nicht älter als 24 Stunden ist. Daher den Testtermin so wählen, dass dieses Zeitintervall eingehalten werden kann.

Wenn eine oder mehrere Personen in einem Auto nicht demselben Haushalt angehören, müssen alle Mitfahrenden während der gesamten Fahrt Maske tragen. Empfohlen wird eine FFP2-Maske, da diese Mund und Nase besser schützt.

 

Außerdem ist für den Grenzübertritt nach Italien eine Registrierung erforderlich. Diese kann mit einer Selbsterklärung und der Angabe der persönlichen Daten bzw. Reisebewegung erfolgen. Das zugehörige Formular findet man im Download-Bereich der Homepage. Bitte das Formular so weit wie möglich vor jeder Ausreise nach Italien ausgefüllt zum Abreise-Treffpunkt mitbringen.

 

Weiterhin bitten wir um Einhaltung von grundlegenden Verhaltensregeln:

  • Abstand außerhalb des Trainingsbetriebes
  • Hände waschen
  • Hände desinfizieren vor und nach dem Training
  • große Ansammlungen von Personen vermeiden
  • auf die Gesundheit achten, bei Krankheitssymptomen nicht zum Training kommen
  • FFP2-Maske mitnehmen (Zutritt zur Sporthalle bis zum Spielfeld bei Training und Wettkampf

Gesund bleiben, aktiv bleiben und Spaß haben!

 

genaue Informationen auf der Homepage von Sportaustria etc.

https://www.sportaustria.at/de/schwerpunkte/mitgliederservice/informationen-zum-coronavirus/

https://www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz/zivilschutz/regeln-covid-19.asp